

Chrokikdaten
der Kolpingsfamilie Brühl 1870 e.V.
Der folgenden Zusammenstellung können Sie dich wichtigsten Daten und Ereignisse der inzwischen über 135-jänrigen Geschichte der Kolpingsfamilie Brühl 1870 e.V. in tabellarischer Auflistung entnehmen.
| 10.04.1870 | Gründung des 'katholischen Gesellenvereines Brühl' (an St. Margareta) unter Dechant Laurentius Berrich. Erster Präses: Kaplan Josef Loerper |
| 1873 | Auf Initiative von Präses Josef Loerper erste Bildungsarbeit durch den Gesellenverein in Form von Fortbildungskursen |
| 15.09.1913 | Errichtung eines gerichtlich eingetragenen Trägervereines |
| 1919-30 & 1945-50 |
regelmäßige Theateraufführungen durch die Laienspielgruppe des Gesellenvereines; zunächst im Josefshaus, später auch im Belvedere |
| 08.05.1921 | Jubelfest aus Anlaß des 50-jährigen Bestehens |
| ab 1922 | monatliche Lichtspielvorführungen im Josefshaus; erstes regelmäßiges Brühler 'Kino'; Vorführungen bis zum Kriegsende 1945 |
| 11.06.1926 | Einweihung des 1. 'Kolpinghauses' im Garten des Josefshauses |
| 1933-45 | trotz der nun anbrechenden schwierigen Zeiten für aktive Christen gibt es weiterhin im Geheimen eine Vereinsarbeit |
| 1934 | Umbenennung des 'katholischen Gesellenvereines Brühl', in 'Kolpingsfamilie Brühl 1870', um der Auflösung der katholischen Vereine zu entgehen und auch weiter aktive christliche Arbeit zu leisten |
| 28.12.1944 & 04.03.1945 |
Bei den verheerenden Bombenangriffen auf Brühl wird fast das gesamte Hab und Gut der Kolpingsfamilie, wie auch das 'Kolpinghaus' vernichtet |
| 1945 | Wiederaufblühen der Kolpingsfamilie unter Kaplan Dr. Bister |
| 24.08.1947 | erstes Bezirkstreffen der Kolpingsfamilien nach dem Krieg in Brühl |
| 07.12.1947 | Einweihung eines provisorischen Heimes, das in Eigenarbeit errichtet wurde, auf dem Gelände des zerstörten Josefshauses in der Mühlenstraße |
| Dez.1948 | große Leistungsschau des Handwerks |
| 30.04.1950 | neues Heim auf dem Grundstück der Kaplanei in der Kirchstraße |
| 13.08.1950 | aus Anlaß des 80-jährigen Jubiläums: große Leistungsschau des Handwerks im Kreuzgang des Franziskanerklosters |
| 1968 | eigenes Heim im Steinweg 6 |
| 1970 | große Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen |
| 1970 | Öffnung der Kolpingsfamilie für weibliche Mitglieder |
| 1978 | Wiederaufnahme der Jugendarbeit unter Hermann-Joseph Münch; Gründung von zwei Jugendgruppen |
| 1988 | Wiederaufnahme der aktiven Bildungsarbeit durch die Kolpingsfamilie Brühl 1870 |
| 1989 | Überführung der Kolpingsfamilie in die Rechtsform des eingetragenen Vereins (e.V.) |
| 14.11.1989 | Anerkennung der 'Kolpingsfamilie Brühl 1870 e.V.' als 'gemeinnützigen Zwecken dienend' durch das Finanzamt Brühl |
| 1989/90 | der Kultur- & Partnerschaftsausschuß der Stadt Brühl erkennt die 'Kolpingsfamilie Brühl 1870 e.V.' als 'kulturtragenden Verein' an und genehmigt die Förderung; Aufnahme des Bildungsprogrammes in den 'Brühler Kulturkalender' |
| 1992 | die Kolpingsfamilie wird Mitglied in der “Brühler Initiative für Völkerverständigung“ |
| seit 1993 | enger Kontakt zur Kolpingsfamilie St. Blasius in Mossel Bay / Süd Afrika; Kontaktperson: Werner Wickerath (Brühler “Kolpingsohn“) |
| März 1994 | Rechtzeitig zur (Wieder-) Eröffnung der Pfarrkirche: Errichtung eines eigenen Schaukastens der Kolpingsfamilie am Pfarrheim St. Margareta |
| 1995 | großes Jubiläumsprogramm mit Jubiläumskonzert, Festakt, Ausstellung im Informationszentrum und vielen weiteren Veranstaltungen; Herausgabe einer großen Festschrift mit ausführlicher Chronik |
| 1996 | Einrichtung der Homepage der Kolpingsfamilie Brühl 1870 e.V. durch Schriftführer Bernhard Münch, Anbindung der KFB an des E-Mail-Netz. |
| Sept. 2001 | Bildunsgreise der Kolpingsfamilie zur Ewigen Stadt nach ROM |
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